02.03.2011

Kinderschutz in Deutschland

Ein Artikel von kilic

In den Industrieländern ist bei Kindern der Tod durch einen Verkehrsunfall sehr häufig. Sie machen etwa die Hälfte der tödlichen Unfälle bei Kindern aus. Präventivmaßnahmen dagegen sind z.. die Verkehrserziehung durch Eltern und die Polizei, Beschränkungen für den Verkehr in Spielstraßen durch die Tempo-30-Zonen oder auch die Pflicht, das Auto für die Kinder entsprechend zu sichern, zB durch einen Kindersitz. kinderschutz Besonders gefährdet sind kleine Kinder. Diese schätzen Gefahrensituationen oft falsch ein oder werden im Straßenverkehr oft übersehen. Auch sind sie nicht in der Lage Entfernungen oder Geschwindigkeiten von herannahenden Fahrzeugen richtig einzuschätzen, um entsprechend darauf reagieren zu können. Daher wurde im Jahre 1980 ein höherer Maßstab an die Sorgfaltspflicht der Verkehrsteilnehmer durch die StVO eingeführt. Dieser besagt, dass sich Fahrzeugführer gegenüber den Kindern durch Minderung der Geschwindigkeit und durch erhöhte Bremsbereitschaft so verhalten müssen, dass eine Gefährdung ausgeschlossen werden kann. Aber das Wichtigste ist, ­dass den Kindern eine sorgfältige Verkehrskompetenz anerzogen wird durch die Eltern in Kooperation mit dem Kindergarten / der Schule sowie der Polizei. Als aktive Organisation wäre hier die Deutsche Kinderhilfe zu nennen. So können Unfälle bedeutsam verringert werden und auch die Gefahr für Kinder im Straßenverkehr sinkt.

Kommentare zu diesem Beitrag

Ada schrieb am 15:29 Uhr 19.3.2011

Also, ich mag sie auch.Kritik ist hier vollkommen unangebracht.

Kornelia schrieb am 21:16 Uhr 20.1.2011

20. Die Grafiken in eurem Blog sind echt interessant!

Chikei schrieb am 16:15 Uhr 20.1.2011

Bester Blog ever!